AUMANN eröffnet Zwiebel-Shop
Cloppenburg. Blumenzwiebel-und Knollenversand gibt es in großer Zahl. Die Idee eines Zwiebel-Abonements ist dagegen neu.
“Die wahrscheinlich günstigsten Blumenzwiebeln im Internet” titelt der neuen AUMANN Zwiebel-Shop. Im Angebot des Fachbetriebes für Garten- und Landschaftsbau befinden sich über 400 Blumenzwiebeln und Knollen, einzeln oder in größeren Mengen zu bestellen. Neu ist das Konzept des Abonements. Die Idee ist bestechend einfach.
Jedes Jahr zur gleichen Zeit steht der Gartenfreund vor der Aufgabe, Blumenzwiebeln zu kaufen. Oft ist er jedoch zu spät. Die hochwertigsten Zwiebeln sind bereits vergriffen, oder die Lieblingszwiebeln einfach nnicht mehr erhältlich. Der Zwiebel-Shop bietet nun die denkbar einfachste Lösung: Die Blumenzwiebeln kommen nach Hause.
Wie funktioniert’s?
Ganz einfach:
- Der Kunde wählt sein Blumenzwiebel-Abo
- Er legt das Abo in den Warenkorb & schliesst die Bestellung ab
- Anschliessend: Der Kunde erhält seine Bestellung automatisch zum Zeitpunkt der richtigen Pflanzzeit
- Nach 20 Monaten: Der Kunde erhält eine Email mit der Frage, ob der Zwiebel-Shop das Abo erneuern darf
- Nach 21 Monaten: Wenn der Kunde es wünscht, wird sein Abo erneuert
Wichtig zu wissen:
- Als Kunde erhält man auf jedes Abo einen besonders attraktiven Preis
- Die Knollen/ Zwiebeln werden als Päckchen verschickt
- Ein Abo läuft 2 Jahre
- Der Kunde erhält Erinnerungsmails und er entscheidet, ob das Abo weiterläuft
Dabei hat AUMANN die Bedürfnisse des Marktes eingehend studiert. Zielgruppen sind Hobbygärtner und Gartenliebhaber.
Aber auch Freunde oder Verwandte, die ein nachhaltiges Geschenk zur Einweihung oder zum Jubiläum machen möchte, werden durch das Angebot angesprochen.
Der AUMANN Zwiebel-Shop ist unter www.zwiebel-shop.de erreichbar.
„Schwiegermutter-Patt“ wird noch verlegt

Mit dem Ergebnis der Aktion zufrieden sind (von links): Bernhard Aumann, Werner Klinker und Carsten Höfinghoff. Ein wenig Arbeit ist aber noch zu tun. BILD: Reiner Kramer
Frühlings-Aktion
Weg in den Garten näher ans Haus – Intimität wird herausgehoben – Rasen Thema

Mit dem Ergebnis der Aktion zufrieden sind (von links): Bernhard Aumann, Werner Klinker und Carsten Höfinghoff. Ein wenig Arbeit ist aber noch zu tun. BILD: Reiner Kramer
von Reiner Kramer, NWZ
CLOPPENBURG - Die Pflanzen blühen, der Quellstein sprudelt, und mitten auf dem Rasen laden Tisch und Stühle dazu ein, den umgestalteten Garten von Familie Klinker auf sich wirken zu lassen. Der Großteil der Arbeit ist geschafft.
Nun soll noch der Bereich neben der Auffahrt ein neues Gesicht erhalten. Dazu, schlägt Gartenexperte Bernhard Aumann vor, soll der kleine Weg in den Garten – „der Schwiegermutter-Patt“, wie ihn Brigitte Klinker liebevoll bezeichnet – in Richtung Haus verlegt werden. Um die Intimität des Gartens ein wenig mehr herauszuheben, empfiehlt Aumann, einige höhere Stauden aus dem hinteren Bereich nach vorne umzupflanzen. Der Clou: Die Pflanzung bringt den „Aha“-Effekt, denn der (Garten-)Besucher sieht erst nach und nach, was ihn im umgestalteten Garten am Nachtigallenweg erwartet. Diesen Beitrag weiterlesen »
“Schweiß und Wasser fließen in Strömen”
NWZ-Frühlings-Aktion: Neue Pflanzen im Garten von Familie Klinker wachsen gut an
Gartenexperte Bernhard Aumann möchte die Hecke vor der Terrasse komplett entfernen. Werner Klinker plädiert für einen Rückschnitt.
VON REINER KRAMER
CLOPPENBURG – Der Wandel schreitet voran, von Tag zu Tag. Von Woche zu Woche verändert der Garten von Familie Klinker im Nachtigallenweg in Cloppenburg sein Aussehen. Die Stauden, die die Gartenexperten um SOS-Gärtner Bernhard Aumann in den vergangenen Wochen gepflanzt haben, sind trotz der Trockenheit gut angewachsen und schicken sich an, erste Blüten auszubilden. „Der Boden hier ist sehr gut“, sagt Werner Klinker. Trotzdem werden die Pflanzen regelmäßig gewässert – mit Grundwasser. An mehreren Stellen im Garten sind Anschlussstellen in den Boden eingelassen. Diesen Beitrag weiterlesen »
“Fliegenklatsche“ fängt Blicke
NWZ-Frühlings-Aktion
Zierapfel-Baum neuer Hingucker im Beet – Weitere Stauden
Der Baum muss täglich kräftig gegossen werden. Ein Schmetterlingsbaum hat ein sonniges Plätzchen bekommen.
VON REINER KRAMER
CLOPPENBURG – Die große Pflanz- und Pflegeoffensive hat Gartenexperte Bernhard Aumann jetzt bei Familie Klinker gestartet. Gleich mit einer ganzen Kolonne ist er im Nachtigallenweg eingefallen. Emsig macht sie sich ans Werk, gilt es doch, größere Umpflanzaktionen zu starten.
Einen neuen Platz sucht das Team für große Buchsbäume und eine hoch gewachsene Eibe. Letzterer Strauch, der im Süden des Hauses sehr ausladend geworden ist, soll Platz machen für die dahinter stehende Kletterrose. Gärtner Alexander Lohaus gräbt den stattlichen Strauch mit großem Ballen aus. Für den Transport in seine nur wenige Meter weiter liegende neue Heimat im Beet an der Straße sind fünf Helfer nötig. Die Schokoladenseite wird in Richtung Garten gedreht, die teils braune Rückseite, die am Haus stand, werde sich aber auch bald erholen, macht Aumann Hoffnung.
Jetzt ist vor allem eines notwendig: Wasser. Danach lechzen alle neuen Pflanzen im Garten von Familie Klinker. Viel davon braucht auch der neue Zierapfel „Malus Red Sentinel“, der beim Blick aus dem Küchen- und Wohnzimmerfenster ein echter Hingucker ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort ist ideal für den Baum, der im Spalier in Form einer „großen Fliegenklatsche“ gezogen ist. Diesen Beitrag weiterlesen »
“Garten bis September in voller Pracht”
NWZ-Frühlings-Aktion: Pflanzen für das Beet gegenüber der Terrasse werden ausgesucht
VON REINER KRAMER
CLOPPENBURG – Die Vorarbeiten sind gemacht. Gegenüber der Terrasse hat Werner Klinker die Hecke, die den Blick auf das dahinter liegende Beet versperrte, entsprechend dem Masterplan der Gartenexperten der Gärtner von Eden aufgelöst und zwei kleine Hecken daraus gemacht, die das Beet strukturieren sollen. Das Beet ist breiter geworden, die neue Mähkante ist gesetzt. Bernhard Aumann hat beim fünften Treffen einige Stauden im Kofferraum, die nach seinen Vorstellungen Akzente setzen könnten.
Aumann schlägt vor, zwischen die umgesetzten Hecken hohe Stauden zu setzen, links und rechts davon mittelhohe. Er hat vor allem Pflanzen ausgewählt, die – entsprechend der Lage des Beetes – Halbschatten benötigen. Ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Staudenwahl: „Wir wollen eine möglichst lange Blühdauer erreichen.“ Als „Leitstauden“ hält Aumann Hortensien für geeignet: Schon der Name „Endless Summer“ verrät: „Die blühen den ganzen Sommer über.“
Zunächst heißt es aber: den Boden für die Pflanzen vorbereiten. Dazu verstreuen Aumann und Werner Klinker Bio Riko Eichen-Rindenkompost – „der beste Kompost für diesen Boden“, so Aumann. Enthalten sei nämlich auch ein Langzeitdünger. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ein Tag für Japan – AUMANN hilft

Ein Tag für Japan - Hilfe für Opfer des Tsunamis in Japan 2011
Erschütternde Bilder erreichen uns täglich aus Japan. Die Oldenburger Michael Olsen und Carsten Höfinghoff initiierten nun eine umfassende Aktion für der gesamten Raum Oldenburg, die die AUMANN-Gruppe von Herzen unterstützt.
“Ein Tag für Japan” soll Menschen motivieren, einen Tag lang Aktionen durchzuführen, die Spenden für die Tsunamiopfer einbringen. Oldenburgs Oberbürgermeister Prof. Dr. Gerd Schwandner hat bereits die Schirmherrschaft übernommen.
Unser Motto “Wir gestalten Wachstum” verpflichtet – und das eben in jeder Hinsicht. Wir helfen Japan und unterstützen die Initiatoren mit Arbeitsleistung aus unserem Hause. Carsten Höfinghoff ist unser Mann fürs Marketing und auch die Betreuung unserer Webseite fällt in seinen Bereich. Herr Höfinghoff betreut die Internetseite von “Ein Tag für Japan”, die nicht nur über Aktionen informiert, sondern der Dreh- und Angelpunkt für den Austausch über Initiativen der Oldenbürger sein wird.
Bereits jetzt gibt es zahlreiche kulturelle Veranstaltungen und Bürgeraktionen. Mehr Informationen unter www.eintagfuerjapan.de.
Wir hoffen auf rege Beteiligung.
„Guter Garten ist wie Striptease“

Bernhard Aumann (rechts) erläutert Brigitte Klinker, wie der Garten künftig aussehen könnte. Die Buchbaumhecke muss zum Teil weichen. BILD: Christoph Bähr
NWZ-Frühlings-Aktion:
Experte Bernhard Aumann rät Familie Klinker zu mehr Offenheit

Bernhard Aumann (rechts) erläutert Brigitte Klinker, wie der Garten künftig aussehen könnte. Die Buchbaumhecke muss zum Teil weichen. BILD: Christoph Bähr
Die Hecken um die Beete herum sollen zum Teil weichen. In einem Beet soll ein Wasserspiel installiert werden.
VON CHRISTOPH BäHR
CLOPPENBURG – Das Prinzip ist bekannt, doch wer hätte gedacht, dass es auch im Garten zum Einsatz kommt? „Ein guter Garten ist wie ein Striptease“, sagt Bernhard Aumann, Inhaber und Geschäftsführer der „Gärtner von Eden“. Nach diesem Prinzip wollen Aumann und SOS-Gärtner Reinhold Oltmann nun zwei Beete im Garten von Familie Klinker, den Gewinnern der NWZ-Frühlingsaktion, verschönern.
Diese Beete grenzen in dem Garten der Cloppenburger Familie am Nachtigallenweg an die Terrasse. Noch sind sie komplett von Buchsbäumen umrandet. „Wir werden sie an einer Seite aufmachen“, kündigt Bernhard Aumann an. Die Beete seien schön bepflanzt und daher gebe es keinen Grund, sie hinter Hecken zu verstecken.
Es gilt das Prinzip „Striptease“: „Wenn wir einen Teil der Buchsbäume umsetzen, kann man danach zum Beispiel durch das Küchenfenster etwas vom Beet sehen. Der Betrachter erkennt aber nicht alles. So wird er neugierig gemacht – wie bei einem Striptease“, erklärt Aumann. Es gehe darum, die Beete offen und freundlich zu gestalten. Diesen Beitrag weiterlesen »
„Mit einfachen Mitteln viel erreichen“

Nach dem vorangegangenen Gespräch mit dem SOS-Gärtner war der 44-Jährige schon fleißig. Er hat einen Lebensbaum gefällt und diverse Sträucher aus dem Garten entfernt. Nun ist Werner Klinker schon wieder voller Tatendrang: „Jetzt lege ich gleich los und steche die Fläche für das neue Beet ab.“ Foto: Bähr, NWZ
NWZ-Frühlings-Aktion SOS-Gärtner unterstützt Familie Klinker beim Anlegen eines neuen Beets
Zunächst muss Werner Klinker den Rasen abtragen. Dann sollen Stauden gepflanzt werden.
VON CHRISTOPH BäHR
CLOPPENBURG – Jetzt wird gegraben: Nach den theoretischen Planungen und Gesprächen legt die Cloppenburger Familie Klinker, Gewinner im NWZ -Gartengewinnspiel „SOS-Gärtner“, nun Hand an. Auf der Seite zum Nachbargrundstück soll ein zwei Meter breites Beet mit Stauden entstehen. Bernhard Aumann, Inhaber und Geschäftsführer der „Gärtner von Eden“, und der dort beschäftigte „SOS-Gärtner“ Reinhold Oltmann zeigten Brigitte und Werner Klinker bei ihrem dritten Besuch in dem Garten am Nachtigallenweg in Cloppenburg worauf es ankommt.
Danach werden in dem Beet Stauden gepflanzt – mit einer Größe bis zu 1,50 Meter. Welche Pflanzen dies werden, kann sich Familie Klinker noch aussuchen. „Ich zeige Ihnen demnächst Bilder, und dann können Sie entscheiden“, kündigte Aumann an. Es sollten in jedem Fall pflegeleichte Stauden sein, empfiehlt er.
In der Mitte des Beetes will Aumann einen Akzent setzen: „Dort muss etwas Hohes stehen, ein Spalierbaum. So kann man mit einfachen Mitteln viel erreichen.“ Brigitte Klinker gefällt die Idee: „Das sieht auf den Zeichnungen sehr gut aus. Auf solche Dinge würde man ja sonst gar nicht kommen.“
Als besonderer Höhepunkt schließt das Beet am Ende des Gartens mit einem Podest ab. Dieses ist etwa 15 Zentimeter hoch und wird aus Holz oder Stein gebaut. Die Materialwahl liegt bei Familie Klinker. Das Podest wird eckig geschnitten sein, passend zu dem Garten, der viele Ecken aufweist. „Auf diesem ,Sonnendeck’ kann man dann im Sommer wunderbar entspannen“, blickt Aumann voraus.
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„Blick in den Garten muss wie der auf ein Gemälde sein“
Die Nordwest-Zeitung hat den zweiten Artikel über den SOS-Gärtner Reinhold Oltmann bei Familie Klinker in Cloppenburg veröffentlicht. Die Gärtner von Eden Cloppenburg begleiten die Familie 10 Wochen lang als Pate zur Neu- und Umgestaltung ihres Gartens.
Hier der Wortlaut des Artikels von Reiner Kramer, NWZ.
Frühlings-Aktion – Zweiter Besuch der SOS-Gärtner bei Familie Klinker im Nachtigallenweg in Cloppenburg
VON REINER KRAMER
CLOPPENBURG – „Der Blick in den Garten muss wie der Blick auf ein Gemälde sein“, sagt Bernhard Aumann. Es soll Lust machen, hinzuschauen. Immer wieder muss man Neues entdecken können. Der Anspruch, den die Experten der „Gärtner von Eden“ bei ihrem zweiten Besuch bei Familie Klinker im Nachtigallenweg in Cloppenburg an sich selbst stellen, ist groß. Diesen Beitrag weiterlesen »
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Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V.

